Thesis „Offene Werkstätten als konviviale Werkzeuge zur ästhetischen Verwirklichung postkapitalistischer Utopien“ in German

The Thesis had to be handed in in German, a translation in English will follow as soon as possible.

+++ English abstract below+++

Kurzzusammenfassung
Es wird erläutert, warum Wachstum im Kapitalismus ein Imperativ ist und welche gesellschaftlichen und ökologischen Probleme dadurch gefördert werden. Um mit diesem Imperativ zu brechen, braucht es eine Revolution des Imaginären. Es stellt sich die Frage, ob Utopien ein transformatives Potential für gesellschaftliche Alter-nativen bergen und somit Werkzeuge oder Wegbereiter einer solchen Revolution sein könnten. Zuletzt wird am Beispiel von Offenen Werkstätten aufgezeigt, wie Utopien in nischenhaften Experimentierräumen gelebt und dadurch gesellschaftli-che Alternativen (des Produzierens) erprobt werden können.

Abstract
There is an explanation of why growth is an imperative in capitalism and what sociological and ecological problems are the restrictions of this growth. There needs to be a revolution of the imaginary to break with the imperative of growth. The question is whether utopias have a transformative potential for social alternatives and can therefor become a tool or a starting point for this revolution. The example of Open Workshops shows how utopias can be implemented in experimental spaces and how this helps to test social alternatives (of manufacturing).

You can read the thesis with the topic: Offene Werkstätten als konviviale Werkstätten zur ästhetischen Verwirklichung postkapitalistischer Utopien (en.: „Open workshops as convivial tools for aesthetic implementation of postcapitalist utopias“) here:

Wissenschaftliche Arbeit von Uta Buschmann zum Thema Offene Werkstätten, Konvivialität, Postwachstum und Utopien

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.